Über mich

Mein Bild

Das Wichtigste sind für mich meine Familie, also mein Mann und meine Kinder und meine wenigen aber dafür umso wertvolleren Freunde. Ich koche leidenschaftlich gerne, ich lese leidenschaftlich gerne und und erfülle mir gerade meinen Traum vom Schreiben. Mittlerweile habe ich drei Kinderbücher veröffentlicht, schreibe an einem Gemeinschaftskrimi, an einem Thriller und plane das nächste Kinderfantasy-Buch. Ich liebe es zu reisen und ich liebe Sonne...und...und ...und

Donnerstag, 23. März 2017

Ebook-Aktion


Hallo ihr Lieben,

ab heute, 23.3. bis Sonntag, 26.3. gibt es zwei Kinderfantasy-Bücher (Ebooks) von mir KOSTENLOS auf Amazon zum Downloaden.



Mehr zu meinen Kinderbüchern und mir findet ihr hier:


Liebe Grüße,
Katharine

 

Montag, 20. März 2017

"Zauberwelt Floridor" - ganz neu

Liebe Lesefreundinnen und Lesefreunde,

alle drei Bände meiner Kinderfantasy-Trilogie sind mit Lautmalereien versehen, um den Vorlesespaß für kleinere Kinder zu erhöhen. In diesem Sammelband, der nur als Ebook erhältlich ist, habe ich diese entfernt, um Kindern von 6 bis 9 Jahren das eigenständige Lesen zu erleichtern.
Verträumte Kinder mit guter Lesefähigkeit werden in eine zauberhafte Welt entführt .

Gerade rechtzeitig zu Ostern bekommt ihr dieses Ebook, das drei Bände 
"Maxl und die Zauberblume", "Franzl und der grüne Stern" und
"Liesl und die Magie des reinen Herzens" 

beinhaltet zum sensationellen Preis von € 4,50.


video



Zauberwelt Floridor auf Amazon


Liebe Grüße,
Eure Katharine

Samstag, 4. März 2017

LESEWAHNSINN

Ich habe seit gestern eine neue Facebook-Seite LESEWAHNSINN - worum es dort geht?

Natürlich ums Lesen und auch ums Schreiben. Dieses Wochenende ist Science-Fiction- und Fantasy-Wochenende auf meiner Seite, ich stelle dort Autorinnen und Autoren vor, die nicht dem Mainstream angehören, aber dafür um so traumhaftere Bücher schreiben.


Ich spreche von Autorinnen und Autoren wie Gabi Büttner, Marlies Lüer, Nadja Losbohm, Melanie Völker, Heike Rissel, Alexandra Richter, R. O. Schäfer, Irmela Nau, Shanti M.C. Lunau und vielen anderen.

Liebe Grüße
Katharine


Freitag, 3. März 2017

#Fantasy- und #Science-Fiction-Lesetipps

Dieses Wochenende 4. und 5. März stellen sich Autoren aus den Genren Fantasy und Science-Fiction bei mir vor - es gibt Leseproben, Hörproben und Trailer.

Katharine Loster

Schaut doch einfach mal vorbei,

Liebe Grüße
Katharine

Donnerstag, 2. März 2017

Osterangebot - Kinderfantasy-Trilogie signiert und mit Widmung

Liebe Fantasyfreunde,

wie bereits zu Weihnachten habe ich auch für Ostern ein Spezialangebot:

"Maxl und die blaue Zauberblume"
"Franzl und der grüne Stern"
"Liesl und die Magie des reinen Herzens"

Die komplette Trilogie gibt es nur direkt bei mir als OSTERPAKET um € 38,00 - auf Wunsch signiert und mit Widmung! Einzeln sind die Bände natürlich auch bei mir, allerdings zum normalen Buchhandelspreis, erhältlich - siehe Amazon!

Ich habe fünf solcher Osterpakete vorliegen. Bei Interesse bitte einfach eine email an: rotermond24@gmail.com oder eine PN via Facebooküber  Facebook - Autorenseite.



Liebe Grüße,
Eure Katharine

Mittwoch, 8. Februar 2017

#indielesefestival auf Amazon - Woche 2

 Liebe Lesefreundinnen und Lesefreunde,





"Wir Sonnenkäfer sorgen dafür, dass tagsüber niemand den Schlaf der Blumen stört oder die Knospen beschädigt. Schaut …!“ 

Maxl, Lillirosa und Luftikus blickten sich ratlos um. 


Da sahen sie es plötzlich, viele Tausend glitzernde, blaue Knospen reckten sich empor und das blaue Leuchten wurde immer heller und heller. Schließlich öffneten sich die Knospen und lauter blaue, glitzernde, goldene und silberne Funken –  Feenstaub – magischer Staub stieg empor und verteilte sich bis hoch in die Luft. „Blaue Zauberblumen …“, staunte Maxl. Alles flirrte und glitzerte rund um sie alle herum.

Ihr Lieben,

"Maxl und die blaue Zauberblume"
- ist diese Woche beim  #Indielesefestival auf Amazon dabei - jede Woche gibt es eine Unmenge an wunderbaren Büchern jeden Genres zu stark ermäßigten Preisen.
Viel Spaß beim Stöbern und nutzt die Gelegenheit,
liebe Grüße
Eure Katharine


Sonntag, 29. Januar 2017

Sheila McLane

Meinen Lieben,

die Autorin Sheila McLane hat anlässlich meiner Idee eines Krimi- und Wochenendes, an dem Autorenfreunde von mir ihre veröffentlichten, aber auch gerade in Arbeit befindlichen Bücher und Kurzgeschichten vorstellen,  folgenden Beitrag in meiner FB-Chronik  Katharine Loster gepostet. Den möchte ich Euch nicht vorenthalten:

Als Autorin bin ich genremäßig nicht festgelegt. Daher biete ich Euch hier den Anfang meines Thrillers. Viel Spaß mit meinem coolen
*Joe Shadow*

- 1 -
›I’m on the Highway to hell‹
Wie ein Wurm fraß sich Bon Scotts Kratzstimme durch mein Unterbewusstsein. Als sie meine Wahrnehmung erreichte, spürte ich das leichte Schaukeln des Nachens und wusste, wo ich mich befand. Der säuerlich-bittere Geschmack im Mund erinnerte an in Schwarzbier ertränkte Wut und Selbstmitleid.
Ich öffnete die Augen.
Der Nachthimmel verlor bereits an Glanz und die Schatten der Pappeln und Weiden gewannen an Farbe.
›Highway to hell‹
Ich tastete nach meiner Jacke, die ich als Unterlage für den Kopf benutzt hatte.
›I’m on the Highway to hell‹
Die Lautstärke des Klingeltons nahm zu. Bis ich das Handy aus der Tasche gepult hatte, verstummte es.
Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Manu anrufen sollte, hatte ich es angelassen.
›Unbekannter Teilnehmer‹ zeigte das Display. Ich schob es zurück in die Tasche und setzte mich auf.
Die Akteure des morgendlichen Sinfonieorchesters stimmten die Instrumente. Ein Graureiher flog mit schwerem Flügelschlag und einen urtümlichen Schrei durch den aufsteigenden Nebel. Auf der Flucht vor den nimmersatten Mäulern von Hechten und Waller sprangen Fische und landeten platschend auf der Wasseroberfläche. Verschlafen flötete eine Amsel im Unterholz ihr Solo, zeitweise übertönt von dem Stakkato eines Spechtes und dem Keckern der Eichhörnchen.
Ich zündete mir einen Zigarillo an und gab mich der Illusion von unberührter Wildnis hin.
Andreas hatte mich versetzt, das war seltsam. Dass sich Manu nicht meldete, war normal. Es gab keinen größeren Sturkopf.
›Highway to hell‹, unterbrach meine Gedanken erneut.
»Yep?«
»Ossip-Söhnchen, fahr sofort zu deiner Wohnung. Wir treffen uns dort.« Der Anrufer beendete das Gespräch.
Nur ein Mann rollte das ›R‹ gekonnter als ein Italiener und nannte mich ›Ossip-Söhnchen: Shora Wladimirowitsch Medwedew — eine weitere Stimme aus meiner Vergangenheit.
Trotz Shoras Drängen rauchte ich den Zigarillo zu Ende.
Zwei Stimmen aus der Vergangenheit innerhalb von zwölf Stunden war eine Stimme zu viel, um an Zufall zu glauben.
Der wolkenlose Himmel verfärbte sich ultramarinblau, was einen weiteren heißen Tag versprach.
Ich würde mir anhören, was Shora zu sagen hatte. Danach würde ich mir eine Dusche und ein Frühstück gönnen. Mit etwas Glück wäre ich vor der Mittagshitze in Sippersfeld. Den Rest des Tages würde ich in meiner Hängematte liegen und im See schwimmen. Dazu noch ein Buch lesen und am Abend Manu anrufen.
Soweit mein Plan.
Zehn Minuten und eine Katzenwäsche später saß ich auf der Shadow und fuhr Richtung Mannheim. Am Sonntagmorgen, kurz vor fünf, waren die Straßen frei. Ich ignorierte die Geschwindigkeitsbegrenzungen und erreichte den Luisenring in rekordverdächtigen fünfunddreißig Minuten.
Ich bog in die K3 ein und stieg gleich hinter der Kurve in die Eisen. Bei dem Anblick der Polizeieinsatzfahrzeuge vor dem roten Backsteinhaus wusste ich: Mein Tag würde anders verlaufen als geplant.
Ein Mann trat an meine Seite. Ohne hinzusehen wusste ich, wer es war. Der schwere Geruch seines Rasierwassers von erdigem Sandelholz, Myrrhe und Ingwer stieg mir in die Nase.
»Was, zum Teufel, ist hier los, Shora?«
»Uljana Iwanowa hat mich angerufen. In deiner Wohnung liegt ein Toter.«
Warum Uljana ihn und nicht mich anrief, musste ich später klären.
»Hat Uljana die Polizei informiert?«
Shora schnaubte. »Dann hätte sie mich nicht angerufen!«
Ich nickte, schaltete und rollte auf das Haus zu.
Aus dem schmalen, zweiflügeligen Holztor trat ein schmächtiger Mann. Horst Schäfer, Kripo Mannheim und ... ehemaliger Klassenkamerad.
Seit unserem letzten Zusammentreffen vor sieben Jahren waren die dünnen blonden Haare zu Flusen verkümmert, die Hornbrille einige Dioptrien stärker, Hemd und Hose modischer geworden. Besser als die ausgebeulten verwaschenen Cordhosen und Omas selbst gestrickte Pullunder aus der Schulzeit sahen sie an Horst nicht aus.
Ein Uniformierter, dem bereits die Haare schweißnass an der Stirn klebten, stellte sich mir in den Weg.
»Lassen Sie ihn durch, Kollege.« Horst kam auf mich zu. »Hallo, Joe!«
Er hielt mir die Hand entgegen. Ich streifte sie mit einem Blick. Es war die breite knochige Hand eines Bauern, aber weich und gepflegt wie bei einem Model. Unter Horsts rechtem Auge begann ein Nerv zu zucken und er zog die Hand zurück.
»Immer noch eine Shadow?« Er besah sich meine Maschine. »Kaum zu erkennen, aber sie hat was. Selbst umgebaut?«
Als ob er etwas davon verstehen würde!
»Und alles im Fahrzeugschein eingetragen … was ist hier los?«
Seine wasserblauen Augen starrten an meinem Oberarm vorbei, Richtung Shora. Auf der Suche nach einer Erklärung, warum sich ein russischer Pate aus Heidelberg frühmorgens in Mannheim an einem Tatort herumtrieb, konnte ich die Zahnrädchen in Horsts Kopf knirschen hören.
»Eine Leiche. In deiner Wohnung.« Endlich sah er mich wieder an. »Ich hätte noch Fragen an dich.«
Ich verschränkte die Arme vor der Brust. »Schieß los.«
»Im Präsidium, Joe.«
Unsere Blicke verhakten sich.
»Willst du mir gleich Armbänder anlegen?«
Ein Atemzug, zwei - dann wandte er sich ab.
»Fahr einfach hinterher.«
Liebe Grüße von Sheila, und natürlich von mir -
Eure Katharine

Freitag, 27. Januar 2017

Krimi- und Thrillerwochenende

Ihr Lieben,

wie schon angekündigt, findet ihr dieses Wochenende auf meiner Facebook-Profilseite Beitrage von Krimi- und Thrillerautoren, Leseproben, Buchvorstellungen, was auch immer - bunt gemischt. Schaut doch einfach vorbei. Es ist die Gelegenheit mal einen Autor direkt was zu fragen und Bücher außerhalb von automatisierten 08/15-Amazon-Bestseller-Empfehlungen zu sehen.

Die Aktion geht bis Sonntag.

Krimi- und Thrillerwochenende bei Katharine Loster


Liebe Grüße
Eure Katharine

Donnerstag, 19. Januar 2017

Ausgezogener Apfelstrudel (Variante: Ivanka-Apfelstrudel)

Wir, vor allem die Kinder, lieben den echten ausgezogenen Apfelstrudel, wie ihn noch unsere Mütter und Großmütter gemacht haben.

Aus dem alten Originalrezept hat sich bei uns in der Familie der "Ivanka-Apfelstrudel" eingebürgert. Die Ivanka-Variante ist nach einer ehemaligen Nachbarin benannt. Ivanka hat den Strudel immer so zubereitet und uns gelegentlich damit verwöhnt. Mittlerweile ist sie verzogen und ich mache ihn seitdem selbst.

Die Fülle ist Geschmackssache, viele lieben sie süß, ich habe sie gerne mit wenig Zucker und mit säuerlichen Äpfeln, dafür machen wir gelegentlich die Ivanka-Variante. Da gibt dann der Sirup die Süße dazu und sonst gibt man vor dem Servieren einfach Staubzucker obenauf. Manche geben in die Fülle Rosinen, meine Tochter und ich mögen aber keine Rosinen. Wer welche dazugeben möchte, sollte die Rosinen ca. 1  Stunde zuvor in Rum oder Orangensaft einlegen.

Das Originalrezept geht wie folgt:

Für den Teig:
30 dag Mehl
2 EL Öl
1 schwacher TL Salz
ca. 150 ml lauwarmes Wasser

zerlassene Butter ca. 12 dag
1 versprudeltes Ei zum Bepinseln

Fülle:
1,5 kg kleingeschnittene (feinblättrig) säuerliche Äpfel - unbedingt mit Zitronensaft beträufeln während des Schneidens
2 EL brauner Zucker
Zimt nach Geschmack, etwas Nelkenpulver wer mag (außer mir mag das Nelkenpulver leider keiner - seufz)
3 EL gemahlene Nüsse oder Nusstücke - wer mag



Für den Teig Mehl mit Salz mischen, Öl ins Wasser geben und langsam soviel Wasser-Öl-Mischung einkneten, dass der Teig eine geschmeidige, glatte Kugel wird. Es dürfen keine Knötchen drinnen sein. Danach den Teig mit ein wenig Öl bepinseln, abdecken und ca. 1 Stunde bei Zimmertemperatur rasten lassen.

Ein Tischtuch auflegen, bemehlen und darauf den Teig zuerst ausrollen, soweit es gut geht, dann den Teig mit 1 EL zerlassener Butter (lauwarm) bepinseln und 10 Minuten warten. Erst dann vorsichtig immer im Kreis herum ausziehen bis er so dünn ist, dass man eine darunterliegende Zeitung lesen könnte - Idealfall. Der Teig darf nicht reißen, das Bepinseln mit 1 EL Butter ist ein Trick, damit auch Ungeübten das Ausziehen des Strudels leichter gelingt.

Danach den ausgezogenen Strudelteig großzügig mit zerlassener Butter bepinseln, mit der Fülle belegen (auf drei Seiten 5 cm Rand lassen), links und rechts die Ränder einschlagen und bei der bis zum Rand belegten Seite beginnend, den Teig einrollen. Mit dem versprudelten Ei bepinseln.

Bei 180 Grad Heißluft 40-45 Minuten auf einem Blech (Backpapier) backen. Schmeckt lecker egal ob lauwarm oder kalt, mit Staubzucker bestreut und wer serviert ihn mit warmer Vanillesauce.
 
Schnelle Teigvariante:
Aber auch wenn man keine Lust oder Zeit hat den Teig zu machen, gibt es eine Möglichkeit für diesen Strudel. Die schmeckt zwar nicht ganz so perfekt, ist aber dafür narrensicher und schnell. Ich kaufe dann Filo-Teig-Blätter (Baklava-Teig) in unserem türkischen Supermarkt. Die Teigblätter legt man Schicht für Schicht auf und bepinselt jede Schicht mit zerlassener Butter. Eine Packung reicht meistens für 2 Strudel. Es ist eine tolle Variante, wenn man mal keine Zeit hat.
Der Fertigteig ist etwas schneller fertig - da reichen meist 35-40 Minuten Backzeit



Ivanka-Variante des Strudels

300 ml Wasser
370 g Zucker (ich nehme meistens braunen Zucker)

Die Mischung aufkochen und 3-4 Minuten bei mittlerer Hitze zu Sirup kochen. BITTE VORSICHT - Zuckersirup ist sehr gefährlich. Wer Zuckersirup raufbekommt erleidet schwersteVerbrennungen und muss sofort zum Arzt.

Für die Ivanka-Variante braucht man ein tiefes Blech (Kuchenblech 5 cm Tiefe mindestens). Das Blech befetten und den Strudel darauflegen (nicht mit Ei bepinseln). Bei 180 Grad Heißluft den Strudel 30 Minuten backen, dann den Strudel mit dem Zuckersirup übergießen und nochmal 10 Minuten bei 200 Grad. Bitte aufpassen, der Strudel darf nicht zu dunkel werden, dann wird der Zuckersirup nämlich bitter. Ein schönes Goldbraun ist perfekt.

Den Strudel herausnehmen, leicht überkühlen lassen und lauwarm servieren. Er schmeckt auch am nächsten Tag köstlich, wenn der Zuckersirup den ganzen Strudel durchdrungen hat.


Guten Appetit und liebe Grüße,
Eure Katharine



Mittwoch, 18. Januar 2017

Fröhliche Kinder und Kuchen sind die beste Motivation

Vor kurzem erhielt ich folgende Nachricht einer Leserin bzw. Mutter meiner kleinen Leserinnen und Leser:

Hallo!
Maxl ist bei uns schon mal eingeschlagen wie eine Bombe! Die Kinder rennen den ganzen Tag herum und 'blitzen' sich gegenseitig
! 😂😂😂




Wenn ich mal einen Durchhänger habe, dann lese ich mir Nachrichten, wie diese durch. Denn solche Rückmeldungen sind es, die mich mein Autorenleben lieben und weitermachen lassen. Auch dann, wenn ich so, wie im Moment mit den finalen Kapiteln meines Gemeinschaftskrimis hadere und meinen Krimipartner in den Wahnsinn treibe. Es braucht keine wissenschaftlich ausgeführten Rezensionen oder Ähnliches, um mich glücklich zu machen.

Und jetzt noch ein Stück Kuchen zum Kaffee weiter geht's.

Liebe Grüße
Katharine

Samstag, 14. Januar 2017

Marmorguglhupf (englische Masse)

Marmorguglhupf
mit Staubzucker und grünen
Zuckertannenbäumchen als Deko
Heute backe ich meinen Lieblingsgugelhupf. Ich habe nachher noch einige Stunden am Laptop vor mir. Mein Thriller wartet auf Fortsetzung. Mit Kaffee und Kuchen gehen mir die Recherchen hoffentlich schneller von der Hand. Aber nun zum Wesentlichen.

Das Original-Rezept für diesen Guglhupf habe ich vor mehr als zehn Jahren von einer Arbeitskollegin bekommen, die es wiederum viele Jahre zuvor im Rahmen einer Thea-Werbung aus einer Zeitung ausgeschnitten hatte. Ich verwende grundsätzlich nie Margarine, egal von welcher Marke zum Kochen und Backen und auch nicht als Brotaufstrich. Diesen Guglhupf backe ich aber tatsächlich immer mit diesen "Thea"-Würfeln, ich denke allerdings, es wird mit jeder anderen Margarine auch funktionieren 😉.





Was ich an diesem Rezept, abgesehen vom hervorragenden Geschmack, so liebe ist, dass man keinen Eischnee schlagen noch sonst irgendwelche aufwendigen Sachen machen muss. Alles wird mit dem Mixer (oder der Küchenmaschine) eingerührt.


Marmorguglhupf (große Form)
Backzeit: ca. 1 Std. 15 Minuten bei 150 Grad Heißluft - vorgeheiztes Backrohr

45 dag Mehl 
30 dag Staubzucker
33 dag Thea
9 Eier
3/4 Pkg. Backpulver
2 Pkg. Vanillezucker
1/2 kleines Gläschen Rum
Schale einer Zitrone

für Marmorkuchen:
4-5 EL Kakaopulver (ich habe heute Ovomaltine genommen) mit etwas Schlagsahne glattrühren 
 Variation: Wer keinen Marmorkuchen mag, aber trotzdem etwas "drinnen" haben möchte kann 3- 4 EL Schokostreusel oder getrocknete Früchte zum Schluss unterrühren.

1. 
Zuerst Mehl mit Backpulver, Vanillezucker und Zitronenschale mischen

2. 
Thea mit Staubzucker und einem ganzen Ei schaumig rühren

3. 
Abwechselnd 2 Eier einrühren - dann 4 EL Mehl dazu. Solange bis alle Eier und das Mehl aufgebraucht sind. Dann den Rum dazugeben und unterrühren.

4. 
Zwei Drittel des Teiges in eine befettete und bemehlte Guglhupfform geben, in das restliche Drittel die Kakao-Sahnemischung unterrühren und die dunkle Masse ebenfalls einfüllen.

Wer übrigens keinen Marmorguglhupf möchte, lässt die Kakao-Sahnemischung einfach weg. Man kann auch wie oben bei Variaton angegeben, Schokostreusel, Nussstücke oder getrocknete Früchte unterrühren.
Schmeckt alles lecker.

Ab in den Backofen für 1 Stunde und ca. 15 Minuten bei 150 Grad Heißluft - bitte Stäbchenprobe!

Gutes Gelingen - für den besten Marmorguglhupf aller Zeiten - nach Ansicht meiner gesamten Familie zumindest. Am besten schmeckt er übrigens, wenn er mindestens 12 Stunden steht, dann entfaltet er sein ganzes Aroma oder noch lauwarm (so endet er meistens bei uns)😊

Liebe Grüße und noch ein schönes Wochenende
Eure Katharine





Katharine's Passion: ....Pofesen mit Ribiselmarmelade nach Hatta-Oma Ar...

Katharine's Passion: ....Pofesen mit Ribiselmarmelade nach Hatta-Oma Ar...: ....meine ganze Familie liebt diese süßen Kalorienbomber. Mittlerweile sind meine schon fast so gut wie die von der Hatta-Oma, aber nur fa...

Dienstag, 10. Januar 2017

Grüner Smoothie und roter Smoothie für den Frühling

Hallo ihr Lieben,

auch wenn man das bei der Überschrift denken könnte, aber ich bin nicht verrückt geworden. Ich weiß durchaus, dass noch Winter ist - und das mehr denn je. Bei uns  hier zumindest gibt es Schnee und kommende Nacht sind -17 Grad angesagt. Die Kinder freuen sich über den Schnee und ich auch, aber ich habe natürlich schon den Frühling im Auge, dünne Blusen und Tuniken - enge Jeans. Genau da fängt es mich zu gruseln an. In drei Monaten ist April und bis dorthin muss mein Weihnachtsspeck weg - wohin ist egal - aber weg. Letztes Jahr hat das richtig gut funktioniert. Ich habe Kalorien gezählt, aber nicht gehungert und das Mittagessen durch grüne und rote  Smoothies ersetzt. Es gibt zig verschiedene Rezepte, aber ehrlich gesagt, bin ich dazu viel zu faul. Meine Abwechselung liegt darin, dass ich mal die Himbeeren durch Heidelbeeren ersetze und den Zitronensaft durch Orangensaft, oder die Banane durch eine Clementine. Mehr an Abenteuer vertrage ich bei meinen Smoothies nicht. Sorry.

Diese Rezepte habe ich wieder hervorgekramt und dachte, ich poste sie heute gleich. Das sind übrigens meine Lieblingssmoothies - ein Mix aus diversen Rezepten vom Internet und Eigenexperiment.

Mein grüner Liebling:

1 kleiner möglichst saurer Apfel
1 halbe Banane
1 kleines Stück (1 Daumennagel groß) Ingwer
Saft 1 Limette
1 Handvoll Babyspinat
150 ml Wasser
 alles mixen und mit 150 ml basischem Mineralwasser (zB Preblauer) auffüllen, ganz kurz noch einmal mixen.

Mein roter Liebling:

1 Handvoll frische Ananas-Stücke
1 Handvoll Himbeeren
1 TL Braunhirse, gemahlen
Saft 1/2 Zitrone
150 ml Wasser
alles mixen und wieder mit 150 ml basischem Mineralwasser (zB Preblauer) auffüllen und nochmal kurz mixen.

Fotos folgen noch ... hab' echt vergessen sie zu fotografieren. Was bin ich dich doch für eine schlimme chaotische Bloggerin - seufz. Verzeiht mir, bitte!

Liebe Grüße
Eure Katharine


Montag, 9. Januar 2017

Wieder eine schöne Rezension zu "Liesl und die Magie des reinen Herzens"

Ich freue mich sehr, wieder eine 5 Sterne-Rezension auf Amazon bzw. 5 Chaos-Punkte (lach) auf Gabis Bücherblog bekommen zu haben:

Gabis Meinung zu "Liesl und die Magie des reinen Herzens"

Abgesehen davon, findet ihr auf Gabis Blog allerhand interessante Bücher. Ihr Blog ist bunt gemischt, genau das, was ich an Blogs so liebe. Nehmt euch doch ein wenig Zeit und schmökert mal durch.

Mehr zu meiner "Liesl" und den anderen Büchern findet ihr übrigens auf meiner Facebook-Autorenseite. Unter anderem auch Leseproben.

Bald kommen hier auch wieder ein paar Rezepte und Neuigkeiten zu meinen anderen Buchprojekten. Aber zuerst muss ich mich mal an das neue Jahr gewöhnen.

Bis dahin, alles Liebe
Eure Katharine

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Kinderbücher - mit persönlicher Widmung und signiert




Ab SOFORT könnt ihr meine Kinderfantasy-Bücher auch direkt über mich kaufen. Auf Wunsch versehe ich die Bücher mit persönlicher Widmung oder Zitat und signiere sie.

Preise:
'"Maxl und die blaue Zauberblume" € 14,00 (*) zzgl. Versand
"Franzl und der grüne Stern" € 14,00 (*) zzgl. Versand
"Liesl und die Magie des reinen Herzens" € 14,90 (*) zzgl. Versand 

*) Die Verrechnung erfolgt als Kleinunternehmer gemäß § 6 (1) 27 UStG umsatzsteuerbefreit.
Preis bei Abholung, Versandkosten auf Anfrage.


Bei Interesse bitte per email: rotermond24@gmail.com  oder per PN über Facebook -  Facebook-Autorenseite von Katharine Loster



 



Montag, 5. Dezember 2016

Weihnachts-Zauber-Kekse - Adventzeit - Zeit der Ruhe und Entspannung, Zeit zum Träumen ...

Wer mich kennt, weiß dass ich leidenschaftlich gerne koche, aber mit dem Backen zeitweise auf Kriegsfuß stehe.

Heute habe ich mit den Kindern einen Backversuch gestartet. Die Kekse sind eigentlich "Igelkekse", das Rezept stammt von einer Freundin.

Aus dem Teig formt man kleine igelförmige Kekse, die man danach mit dunkler Schokolade verziert - Augen und Schnurrbarthaare aufmalt und das breitere Hinterteil in Schokolade tunkt.

Ich dachte mir, formen wir halt Tannenbäume, oder so. Naja - es ist "ODER SO" geworden. Aber ich hätte auch nichts Igelförmiges zustandegebracht. Ich nenne sie daher ganz einfach Weihnachts-Zauber-Kekse. Sie sind superlecker geworden und die Kinder hatten ihren Spaß.





Rezept für "Weihnachts-Zauber-Kekse"

250 g zimmwarme Butter mit 

1 Eidotter und 
120 g Staubzucker  verkneten, danach 
400 g Mehl und 
eine Prise Salz dazukneten, bis der Teig geschmeidig ist. 

Das Backrohr auf 180 Grad Ober-Unter-Hitze vorheizen. 

Vom Teig nussgroße Stückchen abzwacken und irgendwas Nettes formen. Nach Möglichkeit halbwegs gleich dick, damit man sie gut backen kann. Die Dinger auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und 12 Minuten backen. Die Kekse dürfen keine Farbe nehmen, sonst werden sie etwas trocken. Nach dem Abkühlen mit dunkler Kuvertüre/Schokolade und bunten Streuseln verzieren. Die Kekse sind auch schnell gemacht, da der Teig keine Ruhezeit braucht.

Ich habe 2 1/2 Teller Kekse aus der Masse bekommen und sie schmecken richtig lecker, obwohl irgendwie nichts besonderes drinnen bzw. dran ist. Die Kinder lieben sie nicht nur zum Essen, sondern auch das Formen der Kekse aus dem Teig hat ihnen einfach Spaß gemacht.

Danach gabs eine Keksverkostung, während wir beim Adventkranz saßen und Weihnachtslieder gesungen haben. Wir wechseln da übrigens. An manchen Tagen singen wir Weihnachtslieder, an anderen Tagen lesen wir gemeinsam.

Wer seinen Kindern abends gerne was Schönes zum Ruhigwerden und Träumen vorliest, wenn eure Kinder zwischen vier und acht Jahren sind - dann sind meine Kinderbücher für die Adventzeit genau das Richtige. Es sind keine Weihnachtsgeschichten, aber es geht um Freundschaft, Mitgefühl und Toleranz. Um die wahren Werte des Lebens, um genau das, worauf man sich in der Adventzeit besinnen sollte und woraus man gemeinsam als Familie Kraft schöpfen kann. Natürlich sind sie auch ein wenig lustig, denn was gibt es Schöneres als gemeinsam zu lachen und sich am Leben zu erfreuen. Meine Kinder wählen tatsächlich immer wieder, die von mir geschriebenen Kinderbücher zum Lesen aus, aber auch immer wieder Nikolaus- und Weihnachtsgeschichten oder andere ruhige Bücher zum Träumen in dieser Zeit.

Hier eine kurze Leseprobe aus Band 2 "Franzl und der grüne Stern": 
Moritz stoppte abrupt sein Gesichtswaschritual und blinzelte erstaunt durch seine kleine, runde, goldene Brille. Die Zungenspitze hing noch ein kleines Stück aus seinem Mäuseschnäuzchen. Fassungslos wackelte er mit seinen Haselmausohren. Das machte er immer, wenn er nicht wusste, was er sagen sollte.
„Äh – hm“, piepste Moritz. … tschlipfz … mzmazm … 
Jetzt hatte Moritz seine Zunge wieder unter Kontrolle und fragte Franzl: „Wieso MUSST du ein Abenteuer erleben? Das ist ja ganz ganz ganz ganz ganz ganz furchtbar!“ Moritz schüttelte es vor Entsetzen. Sogar die Haare von seinem Pelz stellten sich auf. Jetzt sah Moritz wie ein Ball aus Fell aus. Seine Schnurrbarthaare zitterten. „Wer verlangt so etwas von dir?“, fragte Moritz erbost. 

„Hahaha“, Franzl lachte laut. „Das ist doch nichts wirklich Schlimmes, Moritz. Es ist nur so, dass ich nicht weiß, welches Abenteuer ich erleben soll und schon gar nicht, wie ich das beste finden soll.“ Franzl erzählte Moritz von der Wette mit seinen Geschwistern. Mit aufgerissenen Augen und immer noch zitternden Schnurrbarthaaren hörte Moritz zu. Haselmäuse sind von Natur aus scheue und furchtsame Geschöpfe. Moritz, als der jüngste und kleinste seines Wurfes, bildete da keine Ausnahme. Er war nicht gerade ein Feigling, aber alles was auch nur im Entferntesten gefährlich werden könnte, kam für ihn überhaupt nicht in Frage. Ein Held war Moritz nicht, aber er besaß ein großes mitfühlendes Herz, genau wie Franzl. Er war auch sehr klug, auch wie Franzl. Darum waren die beiden auch so gute Freunde, sie verstanden einander einfach. So saßen die beiden nun am Küchentisch der Mäusebrumms. Beide hatten den Kopf auf die Hände gestützt und dachten nach.



… Tick, tack, tick, tack … Es war so still, so mucksmäuschenstill, dass man die Uhr im Wohnzimmer ticken hörte. … Rums, polter, bang, paff, bum … QUIIIIEEEEEK …!

Ein lautes Poltern und Quietschen hallte durch die Räume. „Arrh-Ah“, vor Schreck purzelte Moritz von seinem Stuhl. Franzl, der vor Schreck von seinem Sessel aufgesprungen war, fiel über Moritz drüber. … Schieb, zerr, schubs ...

 „Geh runter von mir!“, fiepste Moritz und strampelte mit seinen Pfötchen. Franzl tastete nach seiner Brille, die ihm von der Nase gerutscht war und … rappel, krabbel, entwurrl … jetzt hatten die beiden es geschafft und sich wieder hochgerappelt. Vorsichtig schlichen sie zur Tür.

„Los Moritz, klettere rauf!“, rief Franzl und hielt ihm seine ineinander verschränkten Hände als Räuberleiter hin. 
„Immer ich“, maulte Moritz. Er wackelte heftig herum, während er versuchte, durch das Guckloch in der Tür zu schauen. 
„Jetzt mach schon, was siehst du denn?“, drängte Franzl. In dem Versuch einen besseren Halt zu finden, tapste Moritz mit seinem linken Fuß in Franzls Gesicht herum.



Taps, Mmmpf … „Bäh! Moritz nimm deine stinkige Flosse aus meinen Gesicht!“ Mit einem Rumps rutschte Moritz ab und beide krachten auf den Boden. „Was hast du gesehen?“ „Nichts, Franzl, du hast mich ja nicht ordentlich gehalten, du hast so gewackelt.“ Jetzt reichte es Franzl aber: „Ist ja gar nicht wahr! Und jetzt schaue ich nach.”

 Ärgerlich blinzelte Franzl durch seine verrutschte Brille und riss auch schon die Tür auf. Moritz lugte über Franzls Schulter und seine zitternden Barthaare kitzelten Franzl. 
„Was schaut ihr denn so blöd?“ Vor Moritz und Franzl stand der kleine weiße Rattenjunge Rufus und versuchte grimmig dreinzuschauen, was ihm aber überhaupt nicht gelang. Das weiße Fell war komplett verstrubbelt und seine noble schwarze Weste war aufgerissen. Er hatte außerdem ein verschwollenes blaues Auge, blutete an der Wange und schluchzte leise vor sich hin. Rufus drehte sich um und wollte schnell ins Nachbarhaus verschwinden. Er zitterte aber so stark, dass er mit dem Schlüssel nicht ins Schlüsselloch fand.

 „Warte“, sagte Moritz, nahm ihm den Schlüssel aus der Hand und wollte die Tür für Rufus aufsperren, als Franzl ihn stoppte. 
„Komm zu uns rüber Rufus, du blutest ja!“ Franzl legte den Arm um Rufus‘ Schultern und führte ihn ins Haus der Mäusebrumms. Wie ein Häufchen Elend saß er am Küchentisch. Moritz wuselte eifrig herum und holte den Erste-Hilfe-Koffer vom Schrank. Franzl tupfte vorsichtig das Blut von Rufus‘ Wange und klebte ein Pflaster drauf. Langsam beruhigte sich Rufus wieder. 
Er setzte schon wieder seine übliche, etwas hochnäsige Miene auf und sagte: „Vielen Dank für eure Hilfe, meine Herren, und auf Wiedersehen!“ Dann stand Rufus auf, drehte sich um und wollte gehen. Moritz und Franzl sahen sich mit offenem Mund an. Franzls Miene verfinsterte sich: „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder?“ 
„Ich habe es ja schon schon immer gesagt, diese Ratten! Hochnäsig und unverschämt! Pah!“, schimpfte Moritz. Beide, Moritz und Franzl, hatten die Arme in die Seiten gestemmt und schauten Rufus böse an. Rufus Schnüffelratte zuckte zusammen und seine kleinen Ohren knickten nach unten. Unsicher blickte er zu den beiden zurück. 
„Wwwie... Wieso? I…I…Ich habe mich höflichst bedankt.“ 
„Höflich? Von wegen! Unhöflich bist du!“, rief Moritz erbost. 
„Du schaust aus, als hätte dich der Rappadax erwischt! Wir verarzten dich und dann willst du ohne Erklärung abhauen? Und spar‘ dir die Herren! Sprich doch endlich einmal normal mit uns!“, sagte Franzl ärgerlich. „Du bist doch nicht der König von irgendwas, sondern  nur ein Junge, so wie wir!”

 Rufus schluckte und seine Schnurrbarthaare zitterten schon wieder. „Äh, Entschuldigung!“, verwirrt blinzelte er Franzl und Moritz an und stieg nervös von einem Fuß auf den anderen. 
„Jetzt hör schon mit dem Herumgezapple auf und setz dich hin!“, befahl Franzl energisch. 
„Willst du echt, dass DEEER bleibt? Du weißt doch wie ... wie diese ... diese RATTEN sind …“, raunzte Moritz.

„Rufus, du, setz dich hin und du, Moritz, hör auch auf! Das war jetzt nämlich auch von dir unhöflich! Und NEIN!!! ICH weiß nicht, wie Ratten so sind. ICH kenne sonst nämlich keine Ratten, DU etwa?“ Nun musste Moritz zugeben, dass er sonst auch keine Ratten kannte. Vor allem keine weißen Ratten. Es hieß nur immer, dass Ratten hinterlistig seien, besonders die weißen Hausratten.

 Familie Schnüffelratte – eine weiße Hausrattenfamilie – war erst vor kurzem ins Dorf gezogen. Außer dem alten, grummeligen Bernd Hamstermann, hatte niemand in Rosendorf jemals zuvor Ratten kennengelernt. Nur Bernd  Hamstermann hatte in seiner Jugend bei Menschen gelebt und dort hatten auch Ratten gewohnt. Nur wenige Tiere aus der Menschenwelt fanden den Übergang nach Floridor, der magischen Blumenwelt und darum kannte auch niemand hier weiße Ratten.

 Rufus seufzte: „Danke, dass ihr mir geholfen habt. Es ist so schwierig hier. Bei uns zu Hause war alles einfacher!“
„Du bist aber nicht mehr bei den Menschen, du bist jetzt hier in unserer Welt. Und jetzt spuck es endlich aus. Was war denn bitte vorhin da draußen los?“, forderte Franzl Rufus erneut auf.

 Endlich setzten sich alle an den Tisch und Rufus begann zu erzählen, stockend und mit leiser Stimme: „Ich, ich bin da vorne gegen den Rosenstock gelaufen und von den Dornen habe ich auch die Schnitte im Gesicht. Und das blaue Auge habe ich, weil ich über den großen Stein da vorne gefallen bin.“ Ungläubig schauten Franzl und Moritz Rufus an.

 Ganz ganz ganz leise setzte Rufus noch hinzu: „Weil Elsa mich fangen und fressen wollte“ 
„Elsa? Elsa, die Elster? Unsere Elsa?“, fragte Franzl stirnrunzelnd. 
„Elsa? Das glaube ich nicht“, sagte Moritz bestimmt. 
„Die tut niemandem etwas.“ 
„Doch!“, piepste Rufus noch kläglicher, „weil … weil … weil …!“ 
„Was denn weil?“, riefen Franzl und Moritz.


Liebe Grüße und von Herzen eine 
schöne Adventzeit

Eure Katharine





Mittwoch, 23. November 2016

Weihnachtsträume - Frankreich - Rotwein, Schokolade und Vanilleeis



Meine Lieben,

Weihnachten rückt näher und ich visualisiere vor meinem inneren Auge schon die Feiertage. Ich freue mich schon unheimlich auf eine ruhige, gemütliche Zeit. Was ich dabei noch vor Augen habe - Rotwein, Schokolade und Vanilleeis - und ein ganz besonderes Buch.

Ein Buch, dass ich ohne Rotwein, ohne Schokolade und Vanilleeis gar nicht lesen kann - am liebsten hätte ich noch gerne einen heißen Espresso mit Schlagsahne und Zimt dazu.

Und danach hätte ich  bitte gerne ein Boeuf Bourguignon - von der Autorin gekocht. Denn die Autorin dieses besonderen Buches ist auch eine fantastische Köchin und Feinschmeckerin.
 

Ich spreche von LOUISE BOURBON, falls ihr es noch nicht erraten habt. Ihr kennt diese Autorin noch gar nicht? UNFASSBAR! Jetzt bin ich schockiert.

Aber gut:
Louise Bourbons Buch ist nicht einfach nur ihr Buch, sondern auch ihre ganze SEELE und ihre Seele liebt ROTWEIN, SCHOKOLOLADE und VANILLEEIS (natürlich mit Bourbon-Vanille). Wenn man zu dem Buch Rotwein, bevorzugt französischen Rotwein trinkt, Schokolade nascht - geht auch in Form von Schokoladekuchen mit Vanilleeis, dann liest man das Buch nicht, man lebt es.

Dann tauche ich zum Beispiel vollends ab in die WELT DER GESCHICHTE, DER LIEBE, DER POESIE und DER INTRIGEN im FRANKREICH DES 17. JAHRHUNDERTS.

Ich begleite dann nämlich "Die Sonnenkönigin - Frankreichs vergessene Königin"
tatsächlich durch ihr Leben. 


 

Ich sehe
 Louis XIV 
durch ihre Augen, ich fühle wie sie ...








Ich habe das Buch mit dem gleichnamigen Titel heuer schon zweimal gelesen. Gerade vor kurzem ist es als Verlagsbuch mit neuem Cover erschienen und es ist einfach ein Traum.

Nicht nur wegen des Inhaltes, wegen der vielen Daten oder historischen Fakten, das kann sicher noch irgendjemand auf der Welt irgendwie sammeln, wenn er sich die Zeit und Mühe dazu macht.

Louise Bourbon hat 20 Jahre lang recherchiert, gelesen, sich in die Geschichte vertieft. Sie hat ihre ganze Leidenschaft in die Geschichte der Sonnenkönigin gepackt und die Geschichte gelebt.


Das habe ich bei jeder Zeile und in jedem Satz gespürt. Ihr Schreibstil ist einfach zauberhaft, nein - meisterhaft.

Ich liebe "Die Drei Musketiere" von Alexandre Dumas, und wenn ich etwas von meiner lieben Freundin Louise Bourbon lese, hält mich der gleiche Zauber gefangen, wie vor vielen Jahren, als ich das erste Mal den Schreibstil von Dumas bewundert habe.

Ich werde meine Weihnachtsfeiertage damit verbringen, dass ich noch einmal dieses wunderbare Buch lesen und genießen werde - mit  Rotwein, Schokolade und Vanilleeis.

Draußen liegt hoffentlich Schnee, während ich gemütlich in meiner kuscheligen Felldecke auf der Couch liege und entspanne.

Euch allen wünsche ich eine genausoschöne Weihnachts- bzw. Adventszeit und wer sich etwas besonderes gönnen möchte, dem kann ich "Die Sonnenkönigin - Frankreichs vergessene Königin" nur empfehlen.

Als Ebook findet ihr es hier auf Amazon:

https://www.amazon.de/dp/B01LXCT7LW/ref=rdr_kindle_ext_tmb

 Ebook und die wunderschöne Printausgabe bei Thalia:

http://www.thalia.de/shop/home/suche/?st=&su=&sq=&sa=louise+bourbon&sv=&svb=&sr=&sre=&sd=&si=&fftrkas=true&cmd3=&sswg=ANY&timestamp=1479729044828

Der 2. Band ist übrigens in Arbeit und erscheint bald. Ich warte schon SEHNSÜCHTIGST darauf. Außerdem freue mich schon darauf, irgendwann mal wieder Frankreich zu besuchen und zauberhafte Orte, wie Schloss Versailles hier auf dem Foto genießen zu dürfen. 



Herzliche Grüße,
Eure Katharine



Montag, 21. November 2016

Leseprobe - Liesl und die Magie des reinen Herzens"

Hallo Fantasy-Fans mit Kindern zwischen 4 und 9 Jahren - eine Leseprobe für Euch:


"Konnte das wirklich sein? Die schillernde Luftblase war gerade einmal faustgroß und darin befand sich ein kleines, silbrig schimmerndes Pferd mit türkisen Flügeln und einem goldenen Horn auf der Stirn. Die Luftblase landete sanft auf Liesls ausgestreckter Handfläche und vibrierte leicht. „Hallo, du“, flüsterte Liesl ehrfürchtig voller Staunen. „Ebenfalls hallo, du“, ertönte eine helle, fröhliche Stimme ohne jegliche Anzeichen von Not. „Wer bist du? Ich heiße Aiola, gehst du mit mir ein wenig spazieren und zeigst mir endlich diese wunderbare Wasserwelt?“
„Ich bin Liesl oder Lysandra. Ich bin hier, um dich zu retten. Dachte ich zumindest“, antwortete Liesl verwirrt und wusste nicht, was sie davon halten sollte. Kichernd hüpfte das silbrige Pegasus-Einhörnchen (so nannte Liesl es im Stillen) in der regenbogenfarbenen Blase herum und antwortete fröhlich: „Mich retten? Ach, hat dich der hübsche Junge mit seinen Goldaugen verzaubert? Mich braucht man doch nicht retten, ich wollte schon immer einmal nach Aquarivis. Lasst mich doch endlich hier raus, ich will mich ein wenig umsehen. Los, macht schon!“

„Nein, Lysandra nicht! Sie darf auf keinen Fall heraus, dann verliert sie ihre Seelenenergie! Die Luftblase schützt sie!“, rief Vincent panikerfüllt und nahm die schimmernde Blase selbst in seine Hände. „Luftelementare sind fröhlich, voller Begeisterung für alles, extrem neugierig und leichtsinnig. So wie das Element Luft an sich. Liesl, sie glaubt mir nicht und ist sich der Gefahr, in der sie sich befindet, nicht bewusst“, versuchte er verzweifelt das seltsame Verhalten des Pegasus-Einhorn-Mädchens zu erklären. "
(Copyright Katharine Loster 2016)

Auszug aus "Liesl und die Magie des reinen Herzens" ideal für Mädchen zwischen 7 und 9 Jahren - ein Mädchenbuch mit Herz und einem Hauch Abenteuer.

Unter den Top 100 Gute-Nacht-Geschichten im Kindle-Shop - perfekt zum Träumen und trotzdem nicht das übliche Prinzessinnen-Buch.

MIT KINDLE UNLIMITED ist das Ebook - KOSTENLOS!

Das Buch ist auch als sehr schöne großformatige Printausgabe - mit farbigen Illustrationen erhältlich.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Liebe Grüße,
Katharine
 https://www.amazon.de/reinen-Herzens-Kinderfantasy-Geschichten-Katharine-Selberlesen-ebook/dp/B01LZCY2US/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1479128101&sr=1-1

Dienstag, 15. November 2016

Liesl und die Magie des reinen Herzens - KOSTENLOS mit Kindle unlimited

 Liebe Lesefreundinnen und Lesefreunde,

ich freue mich, dass auch der 3. Band "Liesl und die Magie des reinen Herzens" im letzten Oktober erschienen ist. Ganz besonders freue ich mich soeben über eine weitere wunderbare 5 Sterne-Rezension zu diesem Buch.
Ich möchte euch daran erinnern, dass alle 3 Bänder meiner Kinderfantasy-Geschichten für Kindle-Unlimited-Abonnenten KOSTENLOS  sind, also wenn ihr gerne am ipad, Tablet oder kindle lest, nutzt die Gelegenheit. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber gerade jetzt im Herbst/Winter ist für mich und meine Kinder so richtig Kuschel-  und Lesezeit - und zwar gemeinsam.

Die großformatigen Druckbücher (20 x 25 cm) sind mit schöner großer Schrift und großem Zeilenabstand für entspanntes Lesen und Vorlesen. Sie sind ein zauberhaftes Weihnachts- oder Adventgeschenk für die ganze Familie. "Liesl  und die Magie des reinen Herzens" ist mit besonders zauberhaften Illustrationen versehen und ein Buch für Mädchen mit Herz und Gefühl.

Lest nicht nur diese Rezension, lest doch auch die Rezensionen zu den anderen beiden Bänden und holt euch Leseproben.

Wenn ihr Fantasy, Magie und zauberhafte Wesen liebt, wenn ihr euren Kindern, was anderes als nur Hau-Drauf- und Detektivgeschichten als Lesestoff schenken möchtet, wenn euch Werte, wie Freundschaft, Zusammenhalt, Familie, Toleranz und Mitgefühl wichtig sind - DANN seid ihr bei meinen Büchern richtig.

Meine Geschichten sollen den Träumen eurer Kinder Flügel verleihen.

Ganz liebe Grüße, ich umarme euch und vergesst nicht zu träumen,
Eure Katharine




Sehr schöner Abschluss <3,
13. November 2016
Von 
Rezension bezieht sich auf: Liesl und die Magie des reinen Herzens: Band 3 der Kinderfantasy-Geschichten von Katharine Loster (Taschenbuch)
Das Cover:
Das Cover passt hervorragend zur Story und zur Trilogie

Der Inhalt:
Lisl macht sich ebenfalls auf dem Weg um ein Abenteuer zu erleben, denn ihre Geschwister und sie haben einen Wettbewerb laufen, wer wohl das tolllste Abenteuer erlebt. Sie ist die einzige, die schon ihre Magie wirken kann.....

Meine Meinung:

Ein grandioser Abschluss eine tollen Reihe. Es geht um die Liebe und das Leben. Um Abenteuer und Zusammenhalt. Die Charaktere sind mir alle sehr ans Herz gewachsen, dass ich sie gar nicht gehen lassen wollte, aber sie sind in meinem Herzen, genauso wie die wundervolle Story, die mit diesem Band den Abschluss findet. Auch hier fand ich die Fantasyelemente unheimlich toll und dieses Buch, fand ich von allen am Schönsten, denn hier geht es um wichtige Werte, die vermittelt werden, aber sehr kindgerecht und einfach nur unheimlich schön.

Mein Fazit:
Eine ganz tolle Trilogie, unbedingt empfehlenswert für Kinder und Familie <3 Ich liebe es