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Das Wichtigste sind für mich meine Familie, also mein Mann und meine Kinder und meine wenigen aber dafür umso wertvolleren Freunde. Ich koche leidenschaftlich gerne, ich lese leidenschaftlich gerne und und erfülle mir gerade meinen Traum vom Schreiben. Mittlerweile habe ich drei Kinderbücher veröffentlicht, schreibe an einem Gemeinschaftskrimi, an einem Thriller und plane das nächste Kinderfantasy-Buch. Ich liebe es zu reisen und ich liebe Sonne...und...und ...und

Samstag, 14. Januar 2017

Marmorguglhupf (englische Masse)

Marmorguglhupf
mit Staubzucker und grünen
Zuckertannenbäumchen als Deko
Heute backe ich meinen Lieblingsgugelhupf. Ich habe nachher noch einige Stunden am Laptop vor mir. Mein Thriller wartet auf Fortsetzung. Mit Kaffee und Kuchen gehen mir die Recherchen hoffentlich schneller von der Hand. Aber nun zum Wesentlichen.

Das Original-Rezept für diesen Guglhupf habe ich vor mehr als zehn Jahren von einer Arbeitskollegin bekommen, die es wiederum viele Jahre zuvor im Rahmen einer Thea-Werbung aus einer Zeitung ausgeschnitten hatte. Ich verwende grundsätzlich nie Margarine, egal von welcher Marke zum Kochen und Backen und auch nicht als Brotaufstrich. Diesen Guglhupf backe ich aber tatsächlich immer mit diesen "Thea"-Würfeln, ich denke allerdings, es wird mit jeder anderen Margarine auch funktionieren 😉.





Was ich an diesem Rezept, abgesehen vom hervorragenden Geschmack, so liebe ist, dass man keinen Eischnee schlagen noch sonst irgendwelche aufwendigen Sachen machen muss. Alles wird mit dem Mixer (oder der Küchenmaschine) eingerührt.


Marmorguglhupf (große Form)
Backzeit: ca. 1 Std. 15 Minuten bei 150 Grad Heißluft - vorgeheiztes Backrohr

45 dag Mehl 
30 dag Staubzucker
33 dag Thea
9 Eier
3/4 Pkg. Backpulver
2 Pkg. Vanillezucker
1/2 kleines Gläschen Rum
Schale einer Zitrone

für Marmorkuchen:
4-5 EL Kakaopulver (ich habe heute Ovomaltine genommen) mit etwas Schlagsahne glattrühren 
 Variation: Wer keinen Marmorkuchen mag, aber trotzdem etwas "drinnen" haben möchte kann 3- 4 EL Schokostreusel oder getrocknete Früchte zum Schluss unterrühren.

1. 
Zuerst Mehl mit Backpulver, Vanillezucker und Zitronenschale mischen

2. 
Thea mit Staubzucker und einem ganzen Ei schaumig rühren

3. 
Abwechselnd 2 Eier einrühren - dann 4 EL Mehl dazu. Solange bis alle Eier und das Mehl aufgebraucht sind. Dann den Rum dazugeben und unterrühren.

4. 
Zwei Drittel des Teiges in eine befettete und bemehlte Guglhupfform geben, in das restliche Drittel die Kakao-Sahnemischung unterrühren und die dunkle Masse ebenfalls einfüllen.

Wer übrigens keinen Marmorguglhupf möchte, lässt die Kakao-Sahnemischung einfach weg. Man kann auch wie oben bei Variaton angegeben, Schokostreusel, Nussstücke oder getrocknete Früchte unterrühren.
Schmeckt alles lecker.

Ab in den Backofen für 1 Stunde und ca. 15 Minuten bei 150 Grad Heißluft - bitte Stäbchenprobe!

Gutes Gelingen - für den besten Marmorguglhupf aller Zeiten - nach Ansicht meiner gesamten Familie zumindest. Am besten schmeckt er übrigens, wenn er mindestens 12 Stunden steht, dann entfaltet er sein ganzes Aroma oder noch lauwarm (so endet er meistens bei uns)😊

Liebe Grüße und noch ein schönes Wochenende
Eure Katharine





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